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Gespräch mit Alex Wischnewski
Gespräch mit Alex Wischnewski 150 150 DIE BEGINEN

Eine feministische Transnationale im Werden – Impulse aus Lateinamerika

17.11. 2020, 19.00 Uhr, Heiligengeisthof 3 / digital

Kaum ein anderer sozialer Akteur hat in den letzten Jahren weltweit für so viel Aufsehen gesorgt, wie die feministische Bewegung in Argentinien: beginnend mit Protesten gegen Femizide versammelte sie immer wieder Hunderttausende hinter radikalen Forderungen und inspirierte feministische Kämpfe in einer Vielzahl von Ländern. Wie können diese Impulse für eine Dekonstruktion der hierarchischen Weltordnung eingesetzt werden?

Alex Wischnewski arbeitet als Programmleiterin für Globalen Feminismus bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Live aus Buenos Aires erzählt sie uns über internationale Anforderungen an einen Feminismus, der die Welt bewegt.

Anmeldung: bis 26.11. an: veranstaltungen@die-beginen-rostock.de

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen von „weltwechsel – Grenzenlose Solidarität“ 3. – 22.11.2020
in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Project Utér
Project Utér 150 150 DIE BEGINEN

von 13.10. bis 30.11.2020
Heiligengeisthof 3

13.10. I 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung
digitale Teilnahme möglich,
Um Anmeldung wird gebeten unter:
veranstaltungen@die-beginen-rostock.de

Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
und auf Anfrage*

*Bitte beachten Sie:
Unsere Galerie ist gleichzeitig unser Veranstaltungsraum. Daher bitten wir Sie an den Wochentagen um eine kurze Anmeldung unter 0381/128 97 97 oder info@die-beginen-rostock.de. Bei einem Spontan-Besuch könnte der Raum belegt sein.

Weltweit ist das Thema „Schwangerschaftsabbruch“ immer noch ein Tabu.

Das spanische Künstlerkollektiv Project Úter sammelte Geschichten von Frauen* – unterschiedlicher Herkunft und Alters –, die abgetrieben haben. Außerdem die Geschichten von medizinischem Personal, Feministinnen und Akademikerinnen. Daraus entwickelte das Kollektiv eine komplexe grafische Erzählung rund um die Mythen, Mechanismen, Ideologien und Utopien des weiblichen Körpers. Ein Wandbild, in das langsam eingetaucht werden muss.

Zur Ausstellungseröffnung wird die Künstlerin Tonina Matamalas über das umfangreiche Projekt erzählen.

Die Ausstellung ist bis zum 30.11.2020 zu sehen.

Lange Brennweite
Lange Brennweite 150 150 DIE BEGINEN

Lange Brennweite

ein digitales Fototagebuch

von 3.10. bis 11.10.2020
Heiligengeisthof 3

3.10. I 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung

Öffnungszeiten zu
KUNST HEUTE 3.-11.10.2020
Sa und So 11.00 – 17.00 Uhr* Mo – Fr  10.00  – 18.00 Uhr*

*Bitte beachten Sie:
Unsere Galerie ist gleichzeitig unser Veranstaltungsraum. Daher bitten wir Sie an den Wochentagen um eine kurze Anmeldung unter 0381/128 97 97 oder info@die-beginen-rostock.de. Bei einem Spontan-Besuch könnte der Raum belegt sein.


Die Corona-Krise hat viele Menschen in schwierige Situationen gebracht. Vier Fotografinnen aus M-V führen seit März 2020 ein digitales Fototagebuch. Sie sind betroffen von plötzlich und vollständig weggebrochenen Aufträgen, der Absage von Ateliereröffnungen, vom notwendigen Zu-Hause-Bleiben mit Schulkindern, dem Finden neuer Strukturen und Lebensrhythmen für sich und ihre Familien auf unbestimmte Zeit. Das digitale Fototagebuch zeigt diesen Ausnahmezustand in kleinen, täglichen Schritten. Die Künstlerinnen beziehen sich in ihren Arbeiten aufeinander und gehen in Resonanz zueinander.

Jacqueline Duhr 
Silke Paustian
Heidi Schneekloth
Janet Zeugner

eine Kunstausstellung im Rahmen von KUNST HEUTE

Uferfrauen
Uferfrauen 150 150 DIE BEGINEN

BÖLL-Montagskino
„Uferfrauen. Lesbisches L(i)eben in der DDR“

28.9.2020,li.wu. in der FRIEDA 23, Friedrichstr. 23, 18055 Rostock

Film & Gespräch mit Barbara Wallbraun, Regisseurin und Pat Wunderlich, Protagonistin

Der Dokumentarfilm begleitet sechs Protagonistinnen, die in Groß- und Kleinstädten in Nord und Süd der ehemals sozialistischen Republik lebten. Die Frauen berichten von ihrem damaligen Lebensalltag, ihrem Kampf um Selbstbestimmung, der ersten Liebe, unkonventioneller Familienplanung sowie Konflikten mit der SED und dem Gesetz. Wie wirkt das lesbische Sein unter den Bedingungen des sozialistischen Regimes und seiner Gesellschaft bis heute nach? Dieser Frage stellte sich die 1983 geborene Regisseurin Barbara Wallbraun. Sie porträtierte Frauen, die sich selbst treu blieben, die sich damit jedoch gegen die staatlichen Dogmen richteten und deshalb Repressionen ausgesetzt waren. Uferfrauen vermittelt das omnipräsente Gefühl von der Einsamkeit als Außenseiterin, der gesellschaftlichen Tabuisierung von Homosexualität, dem Zwang nach Konformität und der Anpassung in einem repressiven Staat – ein Leben am (privaten) Rand der Gesellschaft, immer im persönlichen Zwiespalt, ins kalte Wasser zu springen oder am sicheren Ufer zu bleiben. Der Film erhielt bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg 2019 den Publikumspreis.

Veranstalter*innen: Lichtspieltheater Wundervoll, Heinrich-Böll-Stiftung MV, Die Beginen e.V., Frauenbildungsnetz M-V

Was mich bewegt:
Was mich bewegt: 150 150 DIE BEGINEN

Transkinder NORD

15.9.,19.30 Uhr, Heiligengeisthof 3/digital

Sie hat drei Kinder. Eines davon kann das ihm bei der Geburt zugeordnete Geschlecht nicht akzeptieren. Weil es anders fühlt, denkt und ist. Katja und ihre Familie leben gut mit diesem Anderssein. Doch das ist auch im Jahr 2020 überhaupt nicht selbstverständlich.
Mit »Transkinder NORD« unterstützt die Physiotherapeutin und derzeitige Studentin der Demographie andere Eltern, die ihren Kindern ein selbstbestimmtes, freies Leben ermöglichen wollen. Wie gehen Ärzte, Behörden, Kindergärten, Schule, Sportvereine damit um, wenn Mädchen nicht gleich Mädchen, Junge nicht gleich Junge ist? Wie die Nachbarn, Freunde, Familie? Die Gesellschaft?

Wir laden ein zu einer bewegenden Geschichte und einer spannenden Diskussion über eigene Bilder, Wissen und Unwissen, Vorurteile und Urteile. Und über Veränderung.

Leitung:  Katja Müller, Kathrin Valtin
Anmeldung bis 13.9. an info@die-beginen-rostock.de oder unter 0381/1289797
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie lieber live oder digital dabei sein möchten. Wir entscheiden nach aktueller Lage und Rückmeldung, ob die Veranstaltung live, digital oder gemixt stattfindet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Tage der politischen Bildung M-V statt.
Hooprausch#3
Hooprausch#3 150 150 DIE BEGINEN

Das Hooprausch#3-Festival versteht sich als Mitmach-Festival im kulturellen und sportlichen Bereich. Die Hula-Hooper*innen nehmen aktiv an der Gestaltung des Festivals teil, indem sie voneinander in selbst angebotenen Workshops lernen und außerhalb der sportlichen Aktivitäten an der Infrastruktur des Festivals mitwirken. Statt der Teilnahme steht die Teilhabe im Mittelpunkt.

Das Festival wird vom Rostocker Frauenkulturverein Die Beginen e.V. in Kooperation mit dem Dreh dich e.V. organisiert. Das Projekt wird von fünf Ehrenamtlichen organisiert, die für die Vorbereitung , Durchführung und Nachbereitung verantwortlich sind. Das Hooprausch#3 findet vom 27.08.2020 bis 30.08.2020 auf dem Olgashof in Dorf Mecklenburg statt und umfasst eine Teilnehmerzahl von 30 Personen.

Der Hulahoop-Sport ist geprägt von Tanz und Artistik mit dem Reifen. Die Veranstaltung hat das Ziel, einen offenen Raum für kulturelle und sportliche Begegnungen in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen. Diese Begegnung soll einen generationsübergreifenden und interkulturellen Austausch fördern und eine Vernetzung der bisher bestehenden Hula-Hoop-Szene in Mecklenburg-Vorpommern (Rostock, Wismar, Schwerin) und anderen Bundesländern begünstigen.

Anders als in üblichen sportlichen Veranstaltung vertritt das Hooprausch #3 den Grundgedanken, dem sonst sportlichen Wettbewerb eine Gemeinschaftlichkeit gegenüber zu stellen, die frei von Konkurrenz ist. Diese Idee entspricht auch dem Veranstaltungsort Olgashof, auf dem 25 Personen ihre Vorstellungen einer hierarchiefreien Lebensweise praktisch umsetzen.

Intiatorinnen
Sophie Giebelmann
Annika Ganse
Anne Schmidt

Veranstalter
Dreh Dich e. V.
in Kooperation mit Die Beginen – der Rostocker Frauenkulturverein

Gefördert durch
Ehrenamtsstiftung M-V

Grauzone
Grauzone 150 150 DIE BEGINEN

37 Künstler*innen aus fünf Ländern haben das 130 Jahre alte Schieferdach der Gedser Remise in ein Kunstprojekt gewandelt. Initiator ist der Stahlplastiker Bernard Misgajski von der Ostseeinsel Rügen.

Das internationale Kunstprojekt GRAUZONE – Ein Dach wird Kunst mit 37 Künstler*innen aus 5 Ländern hatte in Dänemark seine erste umfassende Präsentation. Ein hochwertiges dreisprachiges Katalogbuch (D, ENG, DK) und ein Film-Essay dokumentieren das Projekt.

Ausstellung vom 8.8. – 25.8.2019
Die Galerie an der Südspitze Dänemarks, die ehemalige Marinestation aus der Zeit des Kalten Krieges und die Eisenbahnremise, ein historischer Teil der Fähranlage in Gedser, waren die Ausstellungsorte. Dieses Kunstprojekt, das der Metallplastiker Bernard Misgajski kreierte, erfuhr die Aufmerksamkeit von ca. 1.600 Besuchern aus verschiedenen Ländern.

Hintergrund und Entstehung des Projektes
Schieferplatten, die 130 Jahre als Dach die Remise schützten, durch Wind, Wetter und Handwerksarbeit geprägt wurden, bekamen durch die Idee des Künstlers eine neue Bedeutung. Bernard Misgajski wählte eigenwillige Bildkompositionen auf den Dachplatten aus, ließ daraus Schieferbilder im Format 24 x 19,5 cm schneiden und fasste sie in Stahlrahmen.
Er lud 37 Künstlerinnen und Künstler zur Beteiligung über eine Online-Galerie mit den Fotos der Schieferbilder ein. Die Eingeladenen traten in einen Dialog mit dem Material suchten dabei ihre eigene gegenwärtige künstlerische Position. Es entstanden 80 Dyptichen.

Der Kontext
Mit dem Projekt GRAUZONE – Ein Dach wird Kunst  – wird die Arbeit an der „Kulturbrücke über die Ostsee“ fortgesetzt. Sie begann 2013 mit dem deutsch-dänischen Projekt ÜbergangOvergang, Ursprung für das jetzige Projekt. Dieses Projekt entwickelte P.ART Freie Kulturinitiative in Zusammenarbeit mit dem Rostocker Frauenkulturverein.
Bei diesem Projekt entdeckte Bernard Misgajski die ausrangierten Schieferplatten mit ihren Zeitspuren und bewahrte sie vor der Entsorgung.Diese Materialbilder aus Schiefer und die historischen Hintergründen inspirierten heute die Künstlerinnen und Künstler aus Dänemark, Deutschland, Holland, Japan und Wales. Sie gingen auf individuelle Weise in Kontakt mit dem Schiefer. Das Ergebnis sind Arbeiten verschiedener Genres und Materialien: Malerei, plastische Arbeiten, Fotos, Videos, Collagen, Keramik, Audio-Installation, Mischtechniken Gewählt wurden u.a. Metall, Papier, Holz, Acryl und Textil. Die künstlerische Interpretation wurde ebenso in einen Stahlrahmen in der Größer des Schieferbildes gefasst. So entstand ein Diptychon.

In dem Schiefer- diesem metamorphen Gestein, sind 450 Millionen Jahre Erdgeschichte eingeschrieben, gefördert als Baumaterial in Bergwerken von Wales, kam er über lange Handelswege auch nach Dänemark, bis nach Gedser. Geplant ist, die Ausstellung GRAUZONE in Wales im dortigen Nationalen Schiefermuseum zu zeigen. Ebenso soll die Ausstellung 2021 im Kulturhistorischen Museum Rostock zu sehen sein.

Förderer, Sponsoren und Unterstützer:
Land Mecklenburg-Vorpommern – Vorpommernfonds
Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Guldborgsund Kommune
Kunstrat Gemeinde Guldborgsund
Interreg – South Baltic – European Regional Development Fund
National Slate Museum
Rostock Port

Idee und künstlerische Leitung: Bernard Misgajski
Projektleitung und Film-Essay: Gudrun Brigitta Nöh
Projektträger: Rostocker Frauenkulturverein Die Beginen e.V.

Entdecken Sie die schöpferische Kraft Ihrer inneren Bilder
Entdecken Sie die schöpferische Kraft Ihrer inneren Bilder 150 150 DIE BEGINEN

Workshop mit Anke Paetow

25.7. 2020, 10.00 – 16.00 Uhr, Heiligengeisthof 3

In diesem Workshop möchte die Kunsttherapeutin Anke Paetow die TeilnehmerInnen zu einer kreativen Reise in die Welt ihrer inneren Bilder einladen, die sie auf einer tieferen Ebene mit sich selbst in Kontakt bringen und als Wegweiser für persönliches Wachstum und das eigene Leben dienen können. Jeder Mensch verfügt über eine Fülle an geistigen Bildern, die uns als Kraftquelle und Orientierung im Leben dienen können. Leider ist der Zugang im Alltag dazu häufig blockiert. Mit vielfäligen kreativen Übungen und anregenden Materialien unterstützt die Kursleiterin sie dabei, ihre Blockierungen zu lösen und ihrer angeborenen Kreativität Ausdruck zu verleihen. Auf spielerische, freudvolle Weise können die TeilnehmerInnen dabei mit ihrem kreativen „inneren Kind“ in Kontakt kommen und ihre „schöpferische Quelle“ wieder zum fließen bringen. Es wird mit Techniken der Collage, Farbe und Ton gearbeitet. Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Leitung:  Anke Paetow, Kunsttherapeutin MA, Heilpraktikerin Psychotherapie
Teilnahmegebühr: 80 Euro inkl. Material
Anmeldung: bis 22.7. an Anke Paetow per Email: post@kunsttherapie-rostock.de
begrenzte Teilnehmerzahl: 4

www.kunsttherapie-rostock.de

FARBWELTEN – BILDMELODIEN
FARBWELTEN – BILDMELODIEN 150 150 DIE BEGINEN

Farbwelten – Bildmelodien

Malerei von Anke Paetow

von 8.7. bis 30.8.2020
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
und auf Anfrage
Heiligengeisthof 3

Bitte beachten Sie:
Unsere Galerie ist gleichzeitig unser Veranstaltungsraum. Daher bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung unter 0381/128 97 97 oder info@die-beginen-rostock.de . Oder um Verständnis, wenn Sie bei einem Spontan-Besuch nicht in die Galerie können, sollte der Raum belegt sein.

„Farbklänge – Formrhythmen – Zwischentöne, in meinen Bildern möchte ich Sie einladen, in abstrakte Bildwelten einzutauchen und sich dabei berühren zu lassen durch die Melodie des Bildes. Abstrakte Malerei entzieht sich einer rationalen Sichtweise, da sie dem Auge keinen gegenständlichen Halt bietet. Im Spannungsfeld von Farbe, Form, Linie, Fläche und Struktur lasse ich auf der Leinwand (innerliche) Bild-Welten entstehen, deren Schwingungen die Betrachterin/den Betrachter auf eine Weise berühren können, die über den Verstand hinaus geht. Ich arbeite mit Techniken des Malens, Zeichnens, Spachteln, Gießen, Lasur und Collage. Meine Bilder entfalten sich im schöpferischen Prozess der Freude am Spielerischen und Unerwarteten, aufbauend und zerstörend, experimentell und kompositorisch bewusst.“

Anke Paetow
Die Künstlerin hat an der Hochschule der Künste, Berlin studiert, anschließend Studium der Kunsttherapie, Calw. Weiterbildung bei verschiedenen KünstlerInnen am Bodensee. Sie arbeitet in eigener Praxis für Psychotherapie(HPG) und Kunsttherapie in Rostock und bietet Kreativworkshops an.

Die Ausstellungseröffnung am 7.7. um 19.00 Uhr findet bei uns vor der Tür unter Einhaltung der Abstandsregeln statt. Den Ausstellungsraum dürfen maximal 5 Personen gleichzeitig betreten.

ExpeditioNORD
ExpeditioNORD 150 150 DIE BEGINEN

13. – 26.7.2020
Gedser Odde
ehemalige Marinestation

Künstlerische Entdeckungen aus Dänemark und Deutschland

Im Rahmen des Deutsch-Dänischen Kulturellen Freundschaftsjahres 2020

Vernissage: 13.7.2020
Finissage: 26.7.2020, 15.00 Uhr mit Performance „Revolutionsmanöver“ von Nina Adelajda Olczak

„Zehn Künstler*innen unterschiedlicher Genres reisten als Stipendiaten, artist in residence oder als Teilnehmer verschiedener Ausstellungen entlang der Ostsee und gen Norden. Künstlerische Vorhaben wurden umgesetzt oder inspirierende Freiräume und Zugänge gefunden. Entdeckungen gleichermaßen für Ideen und Gedanken, welche die Kunst dieser zehn Reisenden prägen. Sensibel und kraftvoll zugleich, erzählt die Werkschau von Erlebnissen, Erfahrungen und Entdeckungen, so z. B. in Dänemarks Süden und Norden, Islands Küsten, Schwedens Wälder und der kurischen Nehrung Litauens.
Verankert im Norden.“

Grit Sauerborn

Künstler*innen
° Randi Samsonsen – Textilkünstlerin (Faröer/DK)
° Claudio Bannwart – Grafik (DK)
° Sandra Schmedemann – Porzellan (D)
° Gudrun Brigitta Nöh – Video (D)
° Ole Holm – Malerei (DK)
° Kit Kjærbye – Objekte ( DK)
° Cindy Schmid – Collagen, Grafik, Malerei (D)
° Grit Sauerborn – Malerei (D)
° Nina Adelajda Olczak – Video/Performance (DK)
° Anna Silberstein – Objekte (D)

Das gesamte Projekt-Portfolio gibt es hier.

Initiatorinnen
P.ART –  Freie Kulturinitiative Rostock
Kuratiert von Anna Silberstein

Gefördert von
Hansestadt Rostock und Gemeinde Gudborgsund

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