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Beginen

Frauentänze im Kreis
Frauentänze im Kreis 150 150 DIE BEGINEN

Kurs
Frauentänze im Kreis
Termine
jeder erste und dritte
Donnerstag im Monat
17.00 – 18.30 Uhr
Ort
Heiligengeisthof 3
(Eingang Faule Grube)
18055 Rostock
Leitung
Simone Lang (Tanzpädagogin)
Antje Katreniok (Heilpraktikerin)
Teilnahme
8 Euro (regelmäßig)
10 Euro (pro Abend)
Eine kostenlose Probestunde ist möglich.
Anmeldung unter
0174/3555 466

In dem Kurs werden einfache Schrittfolgen aus dem Repertoire der meditativen Tänze und Bachblütentänze orientiert am Zyklus der Jahreszeiten getanzt.

Interkultureller Chor „Vielklang“
Interkultureller Chor „Vielklang“ 150 150 DIE BEGINEN

Kurs
Interkultureller Chor „Vielklang“
Termine
freitags
15.30 – 17.00 Uhr
Ort
Heiligengeisthof 3
(Eingang Faule Grube)
18055 Rostock
Leitung
Lisann Wassermann
Teilnahme
kostenlos
Anmeldung unter
nicht erforderlich

Wir lernen und erarbeiten ein- und vielstimmige Lieder aus der ganzen Welt. Frauen aus allen Kulturen sind bei uns willkommen.

Die Frauen von Kihnu
Die Frauen von Kihnu 150 150 DIE BEGINEN

Die Frauen von Kihnu

Photographie-
Ausstellung von Martin Kulinna

von 20.09. bis 12.11.2019
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3
Eintritt: Spende nach Selbsteinschätzung

Martin Kulinna reiste im Frühjahr 2017 nach Kihnu, einer kleinen Insel in der estnischen Ostsee. Die Bewohnerinnen der 500-Seelen-Insel sind vor allem dafür bekannt, in besonderen Wollröcken auf schweren russischen Motorrädern ihr Tagesgeschäft zu organisieren.
Kulinna dokumentiert seine Eindrücke in der für ihn typischen analogen Schwarz-weiß-Photographie.

PusteBlume
PusteBlume 150 150 DIE BEGINEN

PusteBlume

Ausstellung zum internationalen Kunstprojekt

von 16.08. bis 16.09.2019
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3
Eintritt: Spende nach Selbsteinschätzung

Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus dem neuen internationalen Kunstprojekt „PusteBlume“ – dieses soll sich als Foto-Video-Musik-Projekt im Ostseeraum verbreiten. Den Auftakt dafür machten acht Künstlerinnen aus Deutschland, Dänemark und Lettland in Masnedø Fort in Vordingborg (Dänemark). Initiiert von Gudrun Brigitta Nöh begegneten sie sich auf diesem alten Militärgelände, um gemeinsam und künstlerisch ihre Gedanken zu formulieren. PusteBlume steht für Wandel, Transformation, für Träume und Visionen, für Erinnerung an Zeiten von Trennungen und Veränderung. Alle Herkunftsorte und Länder der Künstlerinnen haben diese Erfahrung von Trennung durch Grenzen und Krieg, von Wandlung und Neubeginn. PusteBlume beschäftigt sich mit Visionen und Transformationen an Orten, die geprägt sind durch Zeitspuren. Ziel des Projekts ist, diesen Orten eine neue Prägung hinzuzufügen im Frieden stiftenden Miteinander.Künstlerinnen:
Vibeke Frost Laursen, Anne Gudrun Sejersen, Helle Witte (Dänemark)
Andrea Köster, Silke Paustian, Janet Zeugner (Deutschland) 
Aija Bley, Eva Saukane (Lettland)
Initiatorin:
Gudrun Brigitta Nöh
Projektleitung:
Kristin Backmann-Natzius

Mehr zum Projekt gibt es hier.


CHINA-KOMPLEX
CHINA-KOMPLEX 150 150 DIE BEGINEN

CHINA – KOMPLEX

Ausstellung von Jacqueline Duhr

von 10.05. bis 21.06.2019
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3
Eintritt: Spende nach Selbsteinschätzung

Die Künstlerin Jacqueline Duhr verarbeitet in fotografischen Selbstinszenierungen ihren einmonatigen Stipendienaufenthalt in der chinesischen Hafenstadt Qingdao. Vom Social-Media-Tagebuch bis zu fast schon surreal anmutenden, großformatigen Fotografien zieht sich thematisch wie ein roter Faden das besondere Verhältnis zwischen Mensch und Natur. In drei Werkreihen verarbeitet die Künstlerin ihre Beobachtungen eines Landes, das für sie so berauschend zukunftsgewandt erschien und dabei erschreckend undurchsichtig blieb.

Deutsch-Lektionen
Deutsch-Lektionen 150 150 DIE BEGINEN

Deutsch-Lektionen

Interaktive Ausstellung von Andrea Zittlau

von November 2018 bis Januar 2019
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3

Ausgehend von Lehrbuch-Dialogen war die Idee des Projekts „Deutsch-Lektionen“, zu untersuchen, welche Gesprächssituationen uns im tatsächlichen Leben begegnen. Nachdem zunächst der Dialog in Sprachlehrwerken in Frage gestellt und über Sprache als Grundlage von Integration nachgedacht wurde, verwandelte sich das Projekt schnell in eine alltagsethnografische Analyse dialogbasierter Sprache und Begegnungen im täglichen Leben. Muttersprachler*innen und Nicht-Muttersprachler*innen gingen auf der Suche nach Ergänzungen des (fiktiven) Deutschunterrichts in die Ausländerbehörde, zum Zahnarzt oder ins Rotlichtmilieu und sammelten erlebbare Gesprächssituationen. Dabei war jeweils eine der Personen Muttersprachler*in und die andere nicht. Gleichzeitig ging es darum ins Bewusstsein zu rufen, wie kulturell vielfältig unser Alltag ist. Daher gibt es sammelbare Fremdsprachen-Magneten für den Hausgebrauch zum Mitnehmen.

Gemeinsam wurde eine kleine Auswahl der gesammelten Dialoge getroffen, die auf den interaktiven Magnetwänden ausgestellt sind. Zusätzlich stehen zahlreiche Wörter aus anderen Dialogen magnetisch zu Verfügung. Sie können während der Dauer der Ausstellung beliebig kreativ umgestaltet werden und bieten die Basis für weitere Gesprächssituationen, die zwischenmenschliche Dynamiken aufzeigen und so ein Nachdenken über diese ermöglichen. Schließlich funktionieren die Magneten nicht nur ganz praktisch, sondern auch als Metapher für das menschliche Miteinander. 

Transformation
Transformation 150 150 DIE BEGINEN

Transformation

Andrea Zittlau

von Juli bis August 2018
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3
Eintritt: Spende nach Selbsteinschätzung

In ihrer Installation „Transformation“ (zu Dt. Verwandlung) kombiniert die Künstlerin Andrea Zittlau Lyrik und Foto-Performance miteinander.Die Performance entwickelten die Künstlerin und der Fotograf Emiliano Leonardi zunächst nur für die Fotografie; aus dieser entstand das englische Gedicht „Transformation“.„In meiner Arbeit kombiniere ich generell Lyrik mit Performance […], weil Lyrik und Schreiben für mich an den Körper gebundene Prozesse sind“, so die Künstlerin.

In unserer Galerie stellt Andrea Zittlau im Juli und August fünf auf Tapete gedruckte Fotos, das Gedicht „Transformation“ in englischer und deutscher Sprache sowie das besondere Performance-Kostüm aus.

Fotos: Emiliano Leonardi
Deutsche Übersetzung: Tilo Böhme

Roggenstroh-Flechtkunstwerke
Roggenstroh-Flechtkunstwerke 150 150 DIE BEGINEN

Roggenstroh-Flechtkunstwerke

Sviatlana Navumionak

April – Mai 2018
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3

Sviatlana Navumionak, professionelle Fotografin, wurde in Braslaw im Vitebsk-Gebiet geboren. Sie hat polnische Vorfahren. Die traditionelle Kunst des Roggenstroh-Flechtens hat die 35-jährige bei ihrer Mutter gelernt. Die Künstlerin, liebevoll von Freunden „Glühwürmchen“ genannt, hat jedoch viele Ideen und freut sich, wenn ihre mit Liebe gemachten, sonnenstrahlenden Arbeiten viele Räumlichkeiten schmücken und die Herzen erwärmen. Das Museum für Traditionelle Kultur in Braslaw ermöglichte, auch dank der Hilfe der Barther Ärztin Kathrin Lüthke, unserer Mitfrau Gelena Reiß den Transport zahlreicher Werke von Sviatlana Navumionak nach Deutschland.
Viele der Exponate können direkt bei uns käuflich erworben werden.

Die F.N.-Schlaufe
Die F.N.-Schlaufe 150 150 DIE BEGINEN

Die F.N.-Schlaufe
Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche

Eine Ausstellung mit den Werken aus der gleichnamigen graphic novel des Malers Thomas Ziegler

von 20.03. bis 29.04.2018
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3

„Die F.N.-Schlaufe. Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche“: Anfang der 90er Jahre zeichnete und schrieb sich Thomas Ziegler seinen eigenen Nietzsche, gab dem Wort Bilder-Buch eine neue Bedeutung. Carmen Ziegler las und zeigte am 20. März bei uns „Die F.N.-Schlaufe“, erzählte die ungewöhnliche Geschichte einer späten Entdeckung und was sie selbst antreibt, Thomas Zieglers Kunst dem Vergessen zu entreißen.

Diese multimediale Lesung mit anschließender Ausstellungseröffnung fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was mich bewegt“ statt. Sie ermöglicht Frauen, ihre Begeisterung für Menschen, Kunstwerke oder Begegnungen mit anderen zu teilen.

Nachtmahr
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Nachtmahr

Cindy Schmid

von 20.10. bis 27.10.2017
Mo – Mi 10.00 – 16.00 Uhr
Heiligengeisthof 3

Malerei trifft Collage in der zweiten Nachthälfte. Groteske Gestalten und surreale Situationen laden ein zum Mummenschanz. Cindy Schmid, welche auch unter dem Pseudonym »swinx« arbeitet, zeigt freie Arbeiten auf Holz und Leinwand. Kommen Sie! Schauen Sie!
www.swinxgrafix.de