Aktuelles

Ping-Pong
Ping-Pong 150 150 DIE BEGINEN

Ping – Pong – Bild trifft Wort trifft Bild – Die Seitensprünge der Mnemosyne (*)

Performative Ausstellung zu KUNST HEUTE

1.10.21 I 18.30 Uhr I Ausstellungseröffnung
Beginen e. V., Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock

Die Malerin Angela Preusz, die Fotografin Silke Paustian und die Autorinnen Christa Budde, Birgitt Flögel und Raifeh Al Masri schauen in einer Zeit von Chaos gemeinsam durch das Prisma der Inspiration. Sie finden Resonanz zueinander und gehen auf die Suche nach dem, was aus der Unordnung entstehen will. Wie Mnemosyne erfinden sie eine performative Welt, in der sich jede verwandeln kann. Die Künstlerinnen gehen auf einander zu und wagen das Experiment, die eigenen Arbeiten in einen Gesamtkontext zu stellen. Prozess und Ergebnisse der gemeinsamen Expedition sind als Ausstellung mit Sound- und Sprachrecordings und Live-Lesungen zu erleben.

(*)Göttin der Erinnerung und Mutter der Musen. Mnemosyne erzählt, wie Wünsche und Träume im Sturm der Gefühle gegen Hilflosigkeit und Angst gewinnen.

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Arabisch-Deutsche Lesung
Arabisch-Deutsche Lesung 150 150 DIE BEGINEN

Der Duft von Jasmin

Lesung im Rahmen der interkulturellen Woche

30.9.21 I 18.00 Uhr I Dorfkirche Biestow
Am Dorfteich 13 a, 18059 Rostock
Eintritt: frei

Unter der Leitung und Begleitung der Schriftstellerin und Journalistin Raifeh Mansour Al Masri sind acht Frauen aus Syrien, dem Irak und Palästina ihren Erfahrungen auf den Grund gegangen. Aus vielen Puzzleteilen und in einzigartigen Perspektiven sind kraftvolle und mutige Gedichte entstanden. Im „Duft von Jasmin“ befreien sich die Erzählerinnen von einengenden Zuschreibungen und dem Korsett der „Flüchtlingserfahrung“. Sie haben sich ihrer eigenen Geschichte vergewissert. Heute sind sie Rostockerinnen.

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Lesung
Lesung 150 150 DIE BEGINEN


Esther Kinsky „Schiefern“

Lesung im Rahmen der Ausstellung GRAUZONE – ein Dach wird Kunst

28.9.21 I 19.30 Uhr I Kulturhistorisches Museum
Klosterhof 7, 18055 Rostock
Eintritt: 5,00 €

Die Romanschriftstellerin, Lyrikerin und Übersetzerin liest aus ihren Gedichten, die auf den Schiefer-Inseln, einem Archipel vor der Westküste Schottlands, entstanden. Die Menschen mit ihren „metamorphen“ Erinnerungen, eine bizarre Landschaft gefluteter Steinbrüche und das „splittrige Gestein“ selbst sind Gegenstand ihrer Texte. Kinsky´s Forschungsexpeditionen führen in die Natur und in die Sprache zugleich.

Feminismus wird GROSS geschrieben
Feminismus wird GROSS geschrieben 150 150 DIE BEGINEN

Online Schreibwerkstatt für Frauen*/FLINT-Personen

Kursleitung Cynthia Heinrich und Nefeli Angeloglou
Zeit 14-tägig, mittwochs 18.30 – 20.00 Uhr
Zeitraum 1.9.2021 – 31.8.2022
Ort Online via ZOOM
Teilnahme für Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binär- und Trans-Personen
Maximal 15 Teilnehmende, ab 18 Jahre, keine Vorkenntnisse notwendig, Reinschnuppern jederzeit möglich
Teilnahmegebühr
20 – 100 Euro für das gesamte Jahr, nach Selbsteinschätzung
Anmeldung veranstaltungen@die-beginen-rostock.de

Geschichten, die das Leben schreibt, auf eigene Weise erzählen – Teilnehmende werden eingeladen, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, und diese unter methodischer Anleitung in Wort, Schrift und Form zu bringen.

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GRAUZONE
GRAUZONE 150 150 DIE BEGINEN


EIN DACH WIRD KUNST
25.8. – 31.10.2021

37 Künstler*innen aus fünf Ländern haben das 130 Jahre alte Schieferdach der Gedser Remise in ein Kunstprojekt gewandelt. Initiator ist der Stahlplastiker Bernard Misgajski von der Ostseeinsel Rügen.

Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Ein Dialog zwischen Material, seinen Zeitspuren und der Kunst
Ein Begleitprogramm aus Künstler_innengesprächen, Lesungen und Vorträgen regt zu neuen Sichten auf ein altes Gestein und die künstlerische Auseinandersetzung mit dem spröden Material an.

25.8.2021, 17.00 Uhr, Ausstellungseröffnung
14.9.2021, 19.30 Uhr, Vortrag „Schiefer – ein Gestein und seine Geschichte“ von Dr. Christof Ellger (Geo-Union Potsdam)
28.9.2021,
19.30 Uhr, Lesung „Schiefern“ von Esther Kinsky

Die Entstehung der Ausstellung wurde von der Hansestadt Rostock, der Partnergemeinde Guldborgsund, dem Vorpommern-Fonds sowie zahlreichen Sponsoren ermöglicht.

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Der Duft von Jasmin
Der Duft von Jasmin 150 150 DIE BEGINEN

#wirsindhierwirsindstolz
„Der Duft von Jasmin“ – Das sind unsere Geschichten, die wir in uns tragen.

Acht Frauen aus Syrien, dem Irak und Palästina sind ihren Erfahrungen auf den Grund gegangen.
Aus vielen Puzzleteilen und in einzigartigen Perspektiven sind kraftvolle und mutige Gedichte entstanden. Begleitet wurden sie dabei von Schriftstellerin und Journalistin Raifeh Mansour Al Masri. Im „Duft von Jasmin“ befreien sich die Erzählerinnen von einengenden Zuschreibungen und dem Korsett der „Flüchtlingserfahrung“. Sie haben sich ihrer eigenen Geschichte vergewissert. Heute sind sie Rostockerinnen.

Öffentliche Lesungen
05.09.2021, 17.00 Uhr, im Rahmen des Rostocker Literatursommers im Peter-Weiss-Haus

30.09.2021, 18.00 Uhr, Dorfkirche Biestow Interkulturelle Woche

Die Publikation ist gegen eine Spende von 10,00€ bei uns im Verein zu haben.

Projektleiterin: Rita Wiese-Kochankaite
Erzählerinnen:
Rania Mansour Al Masri, Furat Batman, Rida Esper, Laia Ghazlan, Duha Samo, Raghdaa Al Safadi, Laila Mokhalalati, Ward Al Daya


Für eine geschlechtergerechtes Straßenbenennung – 4 % sind nicht genug!
Für eine geschlechtergerechtes Straßenbenennung – 4 % sind nicht genug! 150 150 DIE BEGINEN


Das Frauen*Streik-Bündnis Rostock startet zum 110. Internationalen Frauenstreiktag einen Einwohner:innenantrag und wir hoffen auf Eure Unterstützung.

Das Anliegen: Als Orientierungspunkte sind Straßen und Plätze grundlegender Teil des öffentlichen Stadtbilds und Sinnbild der lokalen Erinnerungskultur. Deswegen ist es Aufgabe aller, Straßennamen zeitgemäß, nach demokratischen und transparenten Kriterien zukunftsorientiert zu wählen.

Der Kontext: Bislang tragen gerade einmal 4 Prozent der insgesamt fast 1.300 öffentlichen Orte Rostocks Namen von weiblichen Persönlichkeiten – ein enormer Kontrast zu den immerhin 28 Prozent personenbezogener Benennungen, die Männer würdigen. Die übrigen Orte sind auf den ersten Blick geschlechtsneutral – aber auch hier verbergen sich männlich konnotierte Namen wie „Am Herrnteich“.

Der Antrag: Die „Straßenbenennungssatzung der Hansestadt Rostock“ wird in § 1 Abs 2 um die folgende Formulierung ergänzt: „Bis ein Gleichstand zwischen der Benennung nach männlichen und weiblichen Persönlichkeiten erreicht ist, sind personenbezogene Benennungen vorrangig nach weiblichen Persönlichkeiten vorzunehmen.“

Ihr wollt unseren Antrag unterstützen?
Mitmachen geht ganz einfach – aber leider nur analog. Wir wollten den Einwohner:innenantrag echt gern online machen, das ist aber leider nicht erlaubt.
Deswegen:
1. Druckt das Antragsformular für Euch und Eure Freund:innen aus. Oder holt es Euch bei den Beginen (Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock), der Gleichstellungsbeauftragten (Neuer Markt 1, 18055 Rostock)
2. Lesen, Ausfüllen, Unterschreiben
3. Bringt die unterschriebenen Anträge zurück zu den unter Punkt 1. genannten Orten.

Wenn mindestens 2.000 Personen über 14 Jahren mit Wohnsitz in Rostock unseren Antrag unterstützen, ist unser erstes Ziel erreicht: Die Bürgerschaft muss uns anhören.

Aktuelle Hygienevorschriften
Aktuelle Hygienevorschriften 150 150 DIE BEGINEN

Derzeit planen wir ausschließlich online-Veranstaltungen.