Allgemein

Szenische Lesung
Szenische Lesung 150 150 DIE BEGINEN

„Punkt, Punkt, Komma Klar! – Ein feministisches Manifest in 53 Erzählungen“

23.9., 20.00 Uhr, JAZ e.V., Lindenstraße 3b, 18055 Rostock
29.9., 19.30 Uhr, Beginen e.V., Heiligengeisthof 3 (Eingang Faule Grube), 18055 Rostock
Beide Orte sind barrierefrei.

»Fällt dir der Alltag mal wieder auf den Kopf? Hast du das Gefühl mit allem überfordert zu sein und allein gegen den Rest der Welt zu kämpfen? Dieses Manifest soll dir zeigen, du bist nicht allein! Und wenn du den Mut aufbringst deine Gedanken auf Papier zu bringen und mit anderen zu teilen wirst du feststellen das Problem liegt nicht bei dir. Sexismus, Rassismus, Ableismus und Klassismus betreffen uns alle in unterschiedlichen Weisen. Hier findest du in Fabeln, Gedichten und Held*innengeschichten Inspiration für mehr Feminismus und Selbstermächtigung. Lasst uns patriarchalen Strukturen ins Gesicht schreien: Punkt, Punkt, Komma klar!«

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Sommerpause
Sommerpause 150 150 DIE BEGINEN

Vom 1. bis 15.8.2022 machen wir SOMMERPAUSE.
In dieser Zeit ist das Büro nicht besetzt.

Hoffest
Hoffest 150 150 DIE BEGINEN

Einladung zum Hoffest

19.08.2022, 16.00 – 22.00 Uhr, Heiligengeisthof Rostock

Alle Jahre wieder: Wir freuen uns darauf, mit Euch bei Bier, Bratwurst und Musik zusammenzukommen! Gemeinsam mit Nachbar*innen, Freund*innen und Studierenden der Fachhochschule soll unser Sommerfest ein lustiges und freundschaftlichen Beisammensein werden. Bringt doch auch jemanden mit!

Kulturelles Rahmenprogramm:
16-20 Uhr: Kulturtisch Beginen e.V. mit feministischen Büchern und Kunst-Katalogen zum Verkauf
16-20 Uhr: Öffnung unserer aktuellen Ausstellung „unHEIMlich schön“. Fotografie, Malerei und Stickerei von Jana Rot
17.00 Uhr: Hula-Hoop Straßentheater mit Solana
Nach 17.30 Uhr (angefragt) „Was mich bewegt“ – Light – Gespräch mit einer Weltenbummlerin

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Tage der politischen Bildung 2022
Tage der politischen Bildung 2022 150 150 DIE BEGINEN

Erschaffe dein Kunstwerk! Feministische ArtParty

24.09.2022, 13-17 Uhr, Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock
Kosten 44 Euro Teilnahme Frauen*
Anmeldung bis 8.9.2022 an anmeldung@frauenbildungsnetz.de

Schmetterlinge stehen für Freiheit, Leichtigkeit und die Kraft der persönlichen Transformation. Erschaffe in wenigen Stunden dein ganz persönliches Kunstwerk – deinen Schmetterling. Zum Beginn gibt es einen spannenden, kurzen Input zum Thema „Geschichte des Feminismus in Russland“. Möchtest du in geselliger Runde deiner Kreativität freien Lauf lassen? Dann bist du hier genau richtig. Du musst keine Erfahrung mit Pinseln und Farben haben. Eine ArtParty ist ein Erlebnis, das zum Austausch einlädt, viel Freude bereitet und vom Spaß lebt. Probiere es einfach mal aus. Die benötigten Materialien stellen wir zur Verfügung und sorgen außerdem für kleine Knabbereien, ein Gläschen Sekt und Wohlfühlatmosphäre. Dein eigenes Kunstwerk kannst du gleich im Anschluss mit nach Hause nehmen.

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Pride Month
Pride Month 150 150 DIE BEGINEN

Zum Pride Month haben wir etwas ganz besonderes für euch: ein Partyschiff auf der Warnow für Frauen*!

Nicht nur schrill, laut und bunt, sondern erstmalig, einzigartig und vor allem UFERLOS!

Ein Schiff mit 101 Lesben und deren Freundinnen, das klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Doch es ist uns gelungen die Käpt’n Brass zu entern und so werden wir gemeinsam auf den regenbogenfarbenen Wellen der Warnow in den Sonnenuntergang schaukeln. Musikalisch wird uns das „Kofferduo Rock wie Blu(e)s“ mit Hits von Patti Smith, Tracy Chapman u. a. begleiten. Aber richtig einheizen wird uns das DJ Pärchen „fishfingers “ mit ihrer Tanzmusik quer durch die Genres.

Leinen los heißt es am 15. Juli um 19:00 Uhr am Alten Strom in Warnemünde. Unsere Schifffahrt geht für 3 Stunden bis in den Stadthafen nach Rostock und wieder zurück. Wir feiern mit euch ein fröhliches buntes, queer-liges Fest auf der Warnow.

Freut euch auf den ersten River Pride für Frauen* auf der Warnow, auf Beats die nicht nur ins Ohr sondern auch in die Beine gehen und natürlich lassen wir die Korken knallen auf 20 Jahre CSD in Rostock!
Männer dürfen übrigens gerne am Kai winken.

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International artcamp Gedser
International artcamp Gedser 150 150 DIE BEGINEN

7. – 19.6.2022
Gedser ehemalige Marinestation
HIMMEL ZWISCHEN ERDE

Vernissage: 12.6.2022, 14.00 Uhr

In einem einwöchigen Kunst-Camp in der Gedser-Marinestation und in temporären offenen Ateliers in der Naturskolen arbeiten 12 Künstlerinnen verschiedener Metiers aus Dänemark, Lettland und Deutschland. Gemeinsam und individuell setzen sie sich vor Ort mit dem Thema Umweltschutz auseinander. Die Künstlerinnen hinterfragen den Wandel im Geschehen zwischen Abbruch und Neuformung. Künstlerische Reaktionen und Reflektionen auf diesen Prozess werden am Ende des Art-Camps in der abschließenden Ausstellung HIMMEL ZWISCHEN ERDE gezeigt.

Termine:
7.-12. Juni Art-Camp – offene Ateliers
12. Juni 14 Uhr Vernissage in der ehemaligen Marienestation Gedser Südspitze
12.-19. Juni – Ausstellung geöffnet von 11-17 Uhr

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Film und Gespräch zum Welthurentag
Film und Gespräch zum Welthurentag 150 150 DIE BEGINEN

Film und Gespräch
„Glück“

3.6.22 | 19.00 Uhr | li.wu Frieda 23 | Film und Gespräch

Am 2. Juni ist Welthurentag. An diesem Tag wird seit 46 Jahren an die Diskriminierung von Sexarbeiter*innen und deren oftmals ausbeuterische Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert.

Sascha (Katharina Behrens) arbeitet schon seit Jahren im Berliner Bordell Queens. Maria (Adam Hoya) ist die Neue, unangepasst, autark, queer. Sascha fühlt sich sofort von dieser Andersartigkeit angezogen, Maria wiederum ist fasziniert von Saschas Souveränität. Aus der Anziehung wird eine Liebe, die anders funktioniert, als alles, was beide bisher kannten. Es ist die Verheißung auf das große Glück. Doch dann droht ihre Verbindung zu zerbrechen – an der Angst, sich einander wirklich zu zeigen und sich den eigenen Abgründen zu stellen. Der Film erzählt von zwei Frauen, die sich in einer Welt begegnen, in der weibliche Körper Waren sind. In authentischen, kraftvollen Bildern folgt sie ihren beiden Hauptfiguren, die sich erst umschleichen, dann umtanzen, bald nicht mehr ohne einander können, aber auch nicht wirklich miteinander. Ein mitreißender Liebesfilm, der keine Grenzen kennt.

Regie: Henrika Kull, BRD 2021, 90 min, DF teilw. UT, FSK 16, Trailer

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Hooprausch #5
Hooprausch #5 150 150 DIE BEGINEN
Finissage
Finissage 150 150 DIE BEGINEN

Was mich bewegt:
z.B. ich, Michaela – die Malerin im Gespräch

1.4. 2022 / 18.30 Uhr / Heiligengeisthof 3
Finissage der Ausstellung z.B. ich, Michaela.

„Ich dachte immer, das gehört eben dazu. Du willst Liebe und ein bisschen Zärtlichkeit, Du willst irgendwo hingehören. Und dann nimmst Du das halt hin (…) Du nennst das nicht Gewalt. Du nennst das… Alltag.“

Michaela Saß Schatzel ist 49 Jahre alt, zweimal geschieden, vierfache inzwischen alleinerziehende Mutter, und Malerin. In ihren Bildern verarbeitet sie Erlebtes. Zum Beispiel, dass sie immer funktionieren musste, obwohl sie sich eigentlich schon längst handlungsunfähig fühlte. Welchen Blick wirft ihr Schicksal auf unsere Gesellschaft? Was hat ihr geholfen, aus ihrem „Alltag“ auszusteigen?

In der Kunst findet sie ihre Selbstbestimmung wieder. Michaela malt nicht nur sich selbst. Sie kämpft mit ihren Bildern an gegen eine Kultur, die Gewalt zulässt, die Gewalt immer wieder reproduziert. Und sie verkörpert die Kraft von Kunst, Leben zu begreifen, in Beziehung zu setzen, etwas Neues entstehen zu lassen. 

Ausstellung und Gespräch
Ausstellung und Gespräch 150 150 DIE BEGINEN

Kunst inmitten des Krieges

Künstlerische Positionen aus Afghanistan

21.4.22 I 19.30 Uhr I Beginen e. V., Heiligengeisthof 3, 18055 Rostock
Führung, Kurzfilm und Gespräch mit M. Aman Anosh

Im Sommer 2021 haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Die Bedrohung ist allgegenwärtig. Tausende Menschen versuchen noch immer, das Land zu verlassen. Kritische Gegenwartskünstler*innen in Afghanistan werden an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert und sind akut von Verfolgung bedroht. Sie vernetzen sich jedoch untereinander und nutzen letzte verbleibende Nischen um weiterzuarbeiten. Für die Ausstellung, die in Kabul unmöglich wäre, wurden Werke der 22-jährigen Künstlerin und Galeristin Hafiza Qasimi aus Kabul sowie von der von ihr gegründeten Künstler*innengruppe abfotografiert. Die Bilder geben den schrecklichen Alltag in Afghanistan wieder. Sie zeigen Hunger, Krieg und wie es ist, eine Frau oder ein Kind in Afghanistan zu sein.

Mit der Sichtbarmachung wollen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und Menschen unterstützen, die sich vor Ort engagieren und sich für die Rechte von Frauen und Kindern einsetzen.

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