Veranstaltungen

#ErlebnisWinterRostock
#ErlebnisWinterRostock 150 150 DIE BEGINEN

INNEHALT
Videoprojektionen von Gudrun Brigitta Nöh und Matthias Spehr im Öffentlichen Raum Rostock – Vorbeispazieren erlaubt!

24.2.2021, Vorplatz Hauptbahnhof (Nordseite)
03.3.2021, Kröpeliner Straße am Uniplatz und Eiscafe Ecke Breite Straße
10.3.2021, 19.30 Uhr am Vorplatz Volkstheater, Doberaner Straße
17.3.2021, Wasserturm (Blücherstraße)
24.3.2021, Kröpeliner Straße (Areal Neuer Markt bis Uniplatz)
31.3., 20 Uhr (wegen Sommerzeit), Abschlusspräsentation Vorplatz Volkstheater, Doberaner Straße

Übrigens: am Wasserturm hatten wir mit „INNEHALT“ einen erfolgreichen Auftakt. Hier eine Mini-Doku dazu: https://vimeo.com/513811392

BESSER ALS NICHTS im Kröpeliner Tor
Im Rahmen des #ErlebnisWinterRostocks werden Christoph Knitter und Stefanie Rübensaal mit Support von Christoph Chciuk ab dem 22.02. das Erdgeschoss vom Kröpeliner Tor für sechs Wochen übernehmen. Die Idee von besser als nichts wird weitergeführt: In einer laborähnlichen Situation werden künstlerische Aktionen im Raum und den Schaufenstern entwickelt, und Gastkünstler*innen dazu einladen, sich zu beteiligen.

Vier HIGHLIGHT-Abende ZUM VORMERKEN:
jeweils dienstags ab 18.30 Uhr am 02.03. / 09.03. / 16.03. und 23.03.2021

ONLINE LESUNG
ONLINE LESUNG 150 150 DIE BEGINEN

NATURTRÜB – Das feministische Kollektiv liest vor

23.02.2021, 18.30 Uhr, online

Nach einem aufreibenden, anstrengenden, aber nichtsdestotrotz aufregendem Jahr ist nun die zweite Ausgabe des Naturtrüb-Magazins erschienen. Das feministische Kollektiv, dessen Mitglieder aus den unterschiedlichsten Disziplinen stammen, gibt darin verschiedenste Aus- und Einblicke: faktenbasierte oder emotional inspirierte Sichtweisen auf das Thema »Hunger«.

»Es gibt genau zwei Aktivitäten auf dieser Welt, bei denen ich mir sehnsüchtig Dinge in den Körper schiebe: Essen und Sex. Das eine muss man machen, weil man sonst stirbt, das Andere muss man eigentlich gar nicht machen. Ich tue es aber trotzdem.«
(Auszug aus dem Magazin, Artikel „Serviervorschlag“ von Annika Lohoff, S. 90)

»Und wir bringen auch Texte aus der ersten Ausgabe mit!«
Naturtrüb liest vor – 23.02.21 um 18.30 Uhr.

Anmeldung bis 23.2. an: veranstaltungen@die-beginen-rostock.de

150 150 DIE BEGINEN

Wir sind stets auf der Suche nach starken Frauen*, die unser Programm mitgestalten.
Bringen Sie gerne Ihre Ideen und Wünsche zu unserem kulturellen Angebot ein.
Kontaktieren Sie uns unter info@die-beginen-rostock.de

2020
2020 150 150 DIE BEGINEN
KURZFILMTAG
KURZFILMTAG 150 150 DIE BEGINEN

HEUTE, am 21.12. habt ihr die Möglichkeit, unser Programm online anzuschauen.

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Wir holen das Live-Screening bei uns vor Ort nach! Leider wissen wir noch nicht, wann dies wieder möglich sein wird.

Wenn wir Genaueres wissen, informieren wir Euch!

Gespräch mit Alex Wischnewski
Gespräch mit Alex Wischnewski 150 150 DIE BEGINEN

Eine feministische Transnationale im Werden – Impulse aus Lateinamerika

17.11. 2020, 19.00 Uhr, Heiligengeisthof 3 / digital

Kaum ein anderer sozialer Akteur hat in den letzten Jahren weltweit für so viel Aufsehen gesorgt, wie die feministische Bewegung in Argentinien: beginnend mit Protesten gegen Femizide versammelte sie immer wieder Hunderttausende hinter radikalen Forderungen und inspirierte feministische Kämpfe in einer Vielzahl von Ländern. Wie können diese Impulse für eine Dekonstruktion der hierarchischen Weltordnung eingesetzt werden?

Alex Wischnewski arbeitet als Programmleiterin für Globalen Feminismus bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Live aus Buenos Aires erzählt sie uns über internationale Anforderungen an einen Feminismus, der die Welt bewegt.

Anmeldung: bis 26.11. an: veranstaltungen@die-beginen-rostock.de

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen von „weltwechsel – Grenzenlose Solidarität“ 3. – 22.11.2020
in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Innere Spur – Malerei
Innere Spur – Malerei 150 150 DIE BEGINEN

Workshop mit Anke Paetow

24.10. 2020, 10.00 – 16.00 Uhr, Heiligengeisthof 3

Dieser Workshop ist eine Einladung, der eigenen intuitiven Spur zu folgen und sie als Inspiration für die eigene, malerische Bildgestaltung zu nutzen: nach innen zu spüren und mit
unterschiedlichen Materialien spielerisch-experimentell Spuren (mit Stiften, Pinsel, Händen u.a.) auf dem Malgrund zu hinterlassen. Diese Spuren eröffnen im Bild einen kreativen Raum. Im
Spannungsfeld von Farbe, Form, Linie, Fläche und Struktur lernen die TeilnehmerInnen die Lehre
von den Kontrasten als Grundlage der Bildkomposition kennen. Diese dient als Orientierung auf der
Suche nach dem eigenen Ausdruck.
Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Leitung:  Anke Paetow, Kunsttherapeutin MA, Heilpraktikerin Psychotherapie
Teilnahmegebühr: 80 Euro inkl. Material
Anmeldung: bis 20.10. an Anke Paetow per Email: post@kunsttherapie-rostock.de
begrenzte Teilnehmerzahl: 6

www.kunsttherapie-rostock.de

Uferfrauen
Uferfrauen 150 150 DIE BEGINEN

BÖLL-Montagskino
„Uferfrauen. Lesbisches L(i)eben in der DDR“

28.9.2020,li.wu. in der FRIEDA 23, Friedrichstr. 23, 18055 Rostock

Film & Gespräch mit Barbara Wallbraun, Regisseurin und Pat Wunderlich, Protagonistin

Der Dokumentarfilm begleitet sechs Protagonistinnen, die in Groß- und Kleinstädten in Nord und Süd der ehemals sozialistischen Republik lebten. Die Frauen berichten von ihrem damaligen Lebensalltag, ihrem Kampf um Selbstbestimmung, der ersten Liebe, unkonventioneller Familienplanung sowie Konflikten mit der SED und dem Gesetz. Wie wirkt das lesbische Sein unter den Bedingungen des sozialistischen Regimes und seiner Gesellschaft bis heute nach? Dieser Frage stellte sich die 1983 geborene Regisseurin Barbara Wallbraun. Sie porträtierte Frauen, die sich selbst treu blieben, die sich damit jedoch gegen die staatlichen Dogmen richteten und deshalb Repressionen ausgesetzt waren. Uferfrauen vermittelt das omnipräsente Gefühl von der Einsamkeit als Außenseiterin, der gesellschaftlichen Tabuisierung von Homosexualität, dem Zwang nach Konformität und der Anpassung in einem repressiven Staat – ein Leben am (privaten) Rand der Gesellschaft, immer im persönlichen Zwiespalt, ins kalte Wasser zu springen oder am sicheren Ufer zu bleiben. Der Film erhielt bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg 2019 den Publikumspreis.

Veranstalter*innen: Lichtspieltheater Wundervoll, Heinrich-Böll-Stiftung MV, Die Beginen e.V., Frauenbildungsnetz M-V

Was mich bewegt:
Was mich bewegt: 150 150 DIE BEGINEN

Transkinder NORD

15.9.,19.30 Uhr, Heiligengeisthof 3/digital

Sie hat drei Kinder. Eines davon kann das ihm bei der Geburt zugeordnete Geschlecht nicht akzeptieren. Weil es anders fühlt, denkt und ist. Katja und ihre Familie leben gut mit diesem Anderssein. Doch das ist auch im Jahr 2020 überhaupt nicht selbstverständlich.
Mit »Transkinder NORD« unterstützt die Physiotherapeutin und derzeitige Studentin der Demographie andere Eltern, die ihren Kindern ein selbstbestimmtes, freies Leben ermöglichen wollen. Wie gehen Ärzte, Behörden, Kindergärten, Schule, Sportvereine damit um, wenn Mädchen nicht gleich Mädchen, Junge nicht gleich Junge ist? Wie die Nachbarn, Freunde, Familie? Die Gesellschaft?

Wir laden ein zu einer bewegenden Geschichte und einer spannenden Diskussion über eigene Bilder, Wissen und Unwissen, Vorurteile und Urteile. Und über Veränderung.

Leitung:  Katja Müller, Kathrin Valtin
Anmeldung bis 13.9. an info@die-beginen-rostock.de oder unter 0381/1289797
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie lieber live oder digital dabei sein möchten. Wir entscheiden nach aktueller Lage und Rückmeldung, ob die Veranstaltung live, digital oder gemixt stattfindet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Tage der politischen Bildung M-V statt.
Queere Stadtführung
Queere Stadtführung 150 150 DIE BEGINEN

Vom Queer-Gang zum Kreuzgang

10.9. / 17.9. 2020,16.00 Uhr

Parallel zur Ausstellung „Queer in Rostock“, die derzeit im Kulturhistorischen Museum Rostock zu sehen ist, lädt der Verein „Die Beginen“ an drei Terminen im August und September zu kurzen Stadtspaziergängen ein. Pat Wunderlich erzählt dazu ein Stück Rostocker Stadtgeschichte über „diverse“ Weibsbilder, „aalglatte“ Bars, ein „Wespennest“ und einen „Durchbruch“. Auf den Spuren von Margarete Scheel, Kate Diehn-Bitt und anderen Rostocker Künstler*innen, geht es „queer“ durch die Innenstadt. Als eine der Stationen wird dabei auch die Ausstellung im Kloster besucht.

Leitung:  Pat Wunderlich
Teilnahmegebühr: 4 Euro pro Person
Anmeldung bis zum Vortag, 15.00 Uhr an info@die-beginen-rostock.de oder 0381/1289797
begrenzte Teilnehmerzahl: 15

Bildunterschrift:
Skulptur „Sieben stolze Schwestern küsst das eine Meer“ mit Regenbogenfahne
©Pat Wunderlich